Donnerstag, 28. April 2011

Stadtflucht I

"Der Ausdruck Idyll bezeichnet heute harmonisch verklärtes ländliches Leben. Man meint damit meist ein Bild oder einen Zustand, das auf den Betrachter beschaulich und friedlich wirkt. Das Wort stammt vom Griechischen eidyllion und bedeutet ursprünglich 'kleines, eigenständiges Gedicht', oder 'Bildchen'"

(Wikipedia)


Früher wollte ich immer in der Stadt sein. Wochenenden auf dem Land erschienen mir wahnsinnig langweilig. Wo war die Party, wo waren die heißen Typen? Heute lebe ich in der Stadt und will manchmal nur raus, ins Grüne, in Münchens tolles Umland, wo ich mich dann in der Blechlawine mit den ganzen Städtern raus zum Starnberger / Ammer / Tegern / _______  (beliebigen See hier einsetzen) wälze.

Über Ostern konnte ich dann der Stadt so richtig entfliehen in ein kleines Spessartdorf. Herrlich! Grüne Ruhe, keine Menschen. Mir ist schon klar, wenn ich hier länger leben würde, wäre mir auch wieder langweilig.Vielleicht würde ich dann einfach heiraten und ein paar Kinder kriegen und mich von denen bespaßen lassen. So ist das halt, wenn man alt wird! Nein, ich entwickele mich bloß, Entwicklung ist gut! Würde ich ewig dasselbe toll finden, würde ich ja still stehen!









PS: Die Stadtflucht wird wieder ein kleines Tryptichon werden, wie ihr es von Prag schon kennt. Also stellt euch auf Gut Holz und das Osterfrühstück ein :)

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