Mittwoch, 6. Juli 2011

Pavillon 21. Mini Opera Space: Hurts & Ting Tings live in concert


Feierabend! Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht nur steht wieder der geile Pavillon 21 auf dem Marstallplatz, designed by Coop Himmelblau, erinnert an Mad Max' Donnerkuppel, sondern birgt für uns auch noch eine extracoole Unterhaltung: Ein exklusives Live-Konzert von Hurts (steh ich persönlich jetzt nicht ganz so drauf) und den Ting Tings (auf die 2 umso mehr, zudem die Sängerin den selben Hairstyle wie ich 2003 trug, trägt).


Los gings mit Hurts, deren Sänger eine Mischung aus Falco (Auftreten), den Pet Shop Boys (Style), Kraftwerk (martialischer Bühnenaufbau) und Michael Stipe ist. Genau wie der REM-Frontmann zittert er nämlich immer so komisch mit seiner rechten Hand herum, wenn er seine dramatischen Lieder vorträgt.



Ich hab auch schon angefangen zu zittern, wie das Bild oben beweist heheh. Bevor wir total depressiv wurden, haben uns heimlich rausgestohlen und lieber ne leckere Currywurst reingezogen ...Genau einmal im Jahr ziehe ich mir nämlich eine rein, traditionell auf dem Weihnachtsmarkt, aber im Sommer war es auch nicht schlecht.



 



Dann folgte Teil II aka Neonparty aka Auftritt der Ting Tings, die in der ersten Reihe von ein paar putzigen männlichen Groupies unterstützt wurden. Vielleicht liegt es ja daran, dass die Ting Tings-Sängerin entfernt an Lady Gaga erinnert? Jedenfalls rockt sie ordentlich ab in ihrem trashy Neon-Outfit!


Ein Typ im Decendents-T-Shirt wagt dann noch zwei mal den Versuch eines Stage-Divings, was aber eher wie eine Prozession aussieht, da das Publikum (zum Glück!) nicht sooo eng aneinander gequetscht ist und ein paar nette Zuschauer sich erbarmen, den Typ ein bisschen auf ihren Händen herumzutragen. Trotzdem: Respekt!


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